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7 Motivationstipps für das Fitnesstraining zu Hause

Nicht nur für den perfekten Bikinibody im Sommer lohnt es sich zu trainieren. Das Fitnesstraining zuhause bietet die Möglichkeit, mit wenig Aufwand das ganze Jahr in Bestform zu kommen und zu bleiben. Es gibt genug Gründe, endlich mit dem Sport anzufangen. Ausreden sind in den eigenen vier Wänden allerdings schwer zu finden.

Der Aufwand hält sich schließlich sehr in Grenzen. Damit die Motivation allerdings auch dauerhaft erhalten bleibt, ist es wichtig sich selbst einen Anreiz zu bieten. Ansonsten könnte das Fitnesstraining nach einiger Zeit als langweilig empfunden werden. Im Folgenden sollen deshalb sieben Möglichkeiten gezeigt werden, wie die Motivation für das Fitnesstraining zuhause gesteigert und beibehalten werden kann.

 

1. Schönes Ambiente ist wichtig

Wer zuhause trainiert, soll sich dort auch wohlfühlen. Bereits bei der Einrichtung der Wohnung steht dies im Fokus. Allerdings ist das auch bei der sportlichen Betätigung nicht anders. An einem unpassenden Ort könnte Sie sich schließlich unwohl fühlen. Das Fitnesstraining wird dann direkt mit einem negativen Gefühl verbunden.

Für das Workout sollte deshalb ein Platz freigeräumt werden. Dieser dient fortan nur noch dem Fitnesstraining. In diesem Bereich sollte sich auf jeden Fall eine Gymnastik-Matte befinden. Je nach Training sind auch eine Hantelbank und Gewichte unabdinglich. Das erspart das mühselige Aufbauen vor jedem Fitnesstraining. Denn darauf hat nun wirklich niemand Lust. Zu verlockend wäre es dann, das Fitnesstraining aus diesem Grund ausfallen zu lassen.

2. Das Wichtigste ist der Sport

Nicht jede Sportart passt zu jeder Person. Nur weil viele Menschen Spaß am Joggen haben, heißt das nicht, dass das auch bei einem selbst der Fall ist. Das gilt auch für das Fitnesstraining zuhause. Die Auswahl an möglichen Workouts ist jedoch auch in den eigenen vier Wänden enorm groß. Yoga, Fitnesstraining mit dem Eigengewicht oder Gewichtetraining können genug Abwechslung bieten. Allerdings sollte nur diejenige Sportart ausgeführt werden, die auch tatsächlich Spaß macht. Wer sich regelmäßig zu einem Fitnesstraining überreden muss, der wird schnell die Motivation verlieren.

3. Zusammen trainiert es sich besser

Die Motivation kann erheblich gesteigert werden, wenn ein gemeinsames Fitnesstraining durchgeführt wird. Beispielsweise könnte ein knackiges Workout zusammen mit der besten Freundin oder dem besten Freund immer an einem festen Termin angesetzt werden. Denn es kostet einiges an Überwindung, den gemeinsamen Termin abzusagen. Wird alleine trainiert, ist diese Hemmschwelle nicht vorhanden. Das gemeinsame Trainieren macht meist auch einfach mehr Spaß.

4. Fitnesstraining Kalender anlegen

Auch ein Kalender kann dazu führen, dass die Fitnesstraining Motivation nicht verloren geht. Denn er bietet die Möglichkeit, die eigene Fitness perfekt zu planen. Wie umfangreich dies durchgeführt wird, muss natürlich jeder Sportler selbst entscheiden.

Es kann dabei bei einem einfachen Kalendereintrag belassen werden, der nur die Uhrzeit und die Art des Trainings enthält. Allerdings kann auch eine detailreichere Planung vorgenommen werden. Dann enthält der Eintrag noch Informationen zu dem Trainingsinhalt und dem Trainingsablauf. Beispielsweise wie viele Wiederholungen von welcher Übung in welcher Zeit absolviert werden sollen. Auch Pausen werden dann mit eingeplant.

Die Planung führt in jedem Fall dazu, dass eine gewisse Routine eintreten kann, ohne dass dabei die Fitnesstraining Motivation verloren geht. Außerdem kann dann das Problem umgangen werden, dass ständig das Gefühl aufkommt, keine Zeit für das Fitnesstraining zu haben. Denn mit einer guten Planung lässt sich dieses fast immer irgendwo unterbringen.

5. Ein gesunder Snack erhöht die Motivation

Das Fitnesstraining und die stehen in einer festen Verbindung zueinander. Wer auf leeren Magen trainiert, wird deutlich weniger Leistung bringen können. Das wirkt sich natürlich auch auf die Motivation aus. Jedoch muss es sich um einen gesunden Snack handeln.

Denn wer vor dem Training ungesundes, schweres Essen zu sich nimmt, der macht sich den Sport unnötig anstrengend. Auf zu vollen Magen trainiert es sich schließlich auch nicht gut. Etwa eine Stunde vor dem Sport könnte beispielsweise ein Obstsalat oder ein grüner Smoothie den Energiespeicher wieder aufladen. Das Fitnesstraining kann mit mehr Kraft durchgeführt werden.

6. Musik steigert die Motivation beim Fitnesstraining

In Fitnessstudios läuft fast immer Musik. Das liegt daran, weil die Musik die Motivation deutlich steigert. Auch zuhause sollte deshalb auf Musik gesetzt werden. Damit die Nachbarn oder die Familie nicht gestört werden, sollten allerdings Kopfhörer getragen werden. Dann kann die motivierende Playlist auch auf voller Lautstärke gehört werden. Selbst einem Fitnesstraining am frühen Morgen oder am späten Abend steht dann nichts mehr im Weg.

Dabei gilt: Gehört wird, was gefällt.

7. Auch Belohnungen müssen beim Fitnesstraining sein

Wer sein Fitnesstraining nach Plan absolviert, der darf sich gelegentlich auch mal was gönnen. Die Belohnung dafür kann ganz unterschiedlich ausfallen. Natürlich könnte es sich dabei um einen eher ungesunden Snack handeln. Denn auch das ist von Zeit zu Zeit erlaubt. Aber auch ein neues Outfit für den Sport motiviert vor allem Frauen. Auch ein Wellnesstag oder ein Shoppingtripp stellen eine gute Belohnung dar. Wenn die Belohnung bereits vorab festgelegt wird, dann wirkt sie besonders motivierend.



Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die hier bereitgestellten Angaben nur zur Informationen dienen. Eine Umsetzung erfolgt auf eigene Gefahr und Verantwortung. Trotz größter Sorgfalt mit der wir diese Informationen zusammengetragen haben, kann keine Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit garantiert werden. Es kann keine Verantwortung übernommen werden, die in Folge der hier bereitgestellten Informationen auftreten können. Konsultieren Sie bitte einen Arzt bevor Sie mit einer Umsetzung der hier bereitgestellten Informationen beginnen. Die Informationen werden ausschließlich für gesunde Personen angeboten und stellen keine Therapie, ärztliche Diagnose oder Behandlung dar. Die Informationen sind nicht zur Heilung von Erkrankungen geeignet.


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